Finanzpost Finanzpost
Lexikon · 60 Begriffe

Finanz-Begriffe, ehrlich erklärt.

Von Aktie bis Zinseszins, die wichtigsten 60 Geld-Begriffe in jeweils zwei Sätzen erklärt. Geordnet nach Kategorie und alphabetisch innerhalb. Kostenlos, ohne Tracker.

60 BEGRIFFE 6 KATEGORIEN
Kategorie · 23 Begriffe

Anlage.

  • Aktie

    Anteil an einem Unternehmen
    Eine Aktie ist ein Anteilsschein an einem Unternehmen. Wer eine Aktie kauft, wird Miteigentümer und profitiert von Wertsteigerung und Dividenden, trägt aber auch das volle Risiko, wenn das Unternehmen scheitert.
  • Anleihe

    Schuldverschreibung mit Zinsversprechen
    Mit einer Anleihe leihst du einem Staat oder Unternehmen Geld. Im Gegenzug bekommst du regelmäßig Zinsen und am Ende deine Einlage zurück. Sicherer als Aktien, aber mit niedrigerer Renditeerwartung.
  • Asset Allocation

    Aufteilung deines Vermögens auf Anlageklassen
    Die strategische Verteilung deines Geldes auf Aktien, Anleihen, Tagesgeld und ggf. Immobilien oder Rohstoffe. Die richtige Mischung ist langfristig wichtiger als die Auswahl einzelner Wertpapiere.
  • Bärenmarkt

    Anhaltend fallender Markt
    Phase, in der die Kurse über mindestens 20 % von ihrem Höchststand fallen und länger schwach bleiben. Historisch dauern Bärenmärkte ca. 1–2 Jahre, danach folgen meist neue Höchststände.
  • Bullenmarkt

    Anhaltend steigender Markt
    Phase, in der die Kurse über längere Zeit steigen, mindestens 20 % vom letzten Tief. Historisch dauern Bullenmärkte 5–10 Jahre und sind länger als Bärenmärkte.
  • Buy-and-Hold

    Kaufen und langfristig liegen lassen
    Anlagestrategie: gute breit gestreute Wertpapiere kaufen und über 10+ Jahre halten, ohne auf Marktschwankungen zu reagieren. Statistisch erfolgreicher als Markt-Timing.
  • Cost-Average-Effekt

    Durchschnittspreis-Vorteil bei Sparplänen
    Wer regelmäßig denselben Betrag in einen ETF investiert, kauft bei niedrigen Kursen mehr Anteile als bei hohen. Das senkt langfristig den Durchschnittspreis und reduziert Markt-Timing-Stress.
  • Diversifikation

    Risiko durch Streuung senken
    „Lege nicht alle Eier in einen Korb." Wer in viele unterschiedliche Unternehmen, Branchen, Regionen und Anlageklassen investiert, reduziert sein Risiko erheblich, ohne die Renditechance zu opfern.
  • Dividende

    Gewinnbeteiligung der Aktionär:innen
    Wenn ein Unternehmen Gewinn macht, schüttet es einen Teil als Dividende an die Aktionär:innen aus. Höhe und Häufigkeit werden auf der Hauptversammlung beschlossen, nicht garantiert.
  • ETF

    Exchange Traded Fund
    Ein ETF ist ein Fonds, der einen Index (z. B. MSCI World) automatisch nachbildet. Du kaufst mit einem Anteil quasi einen Anteil am gesamten Index, breit gestreut, sehr günstig (0,1–0,3 % p. a.).
  • Indexfonds

    Bildet einen Index passiv nach
    Oberbegriff für Fonds, die einen Index nachbilden statt aktiv Wertpapiere auszuwählen. ETFs sind börsengehandelte Indexfonds. Vorteil: niedrige Kosten und schlägt langfristig die meisten aktiven Fonds.
  • Korrektur

    Kursrückgang von 10 % bis 20 %
    Eine kurzfristige Markt-Phase mit Kursverlusten zwischen 10 und 20 % vom letzten Hoch. Im Schnitt einmal pro Jahr, meist innerhalb weniger Monate aufgeholt.
  • Marktkapitalisierung

    Gesamtwert eines Unternehmens an der Börse
    Aktienkurs × Anzahl der Aktien = Marktkapitalisierung. Misst, wie wertvoll der Markt das Unternehmen einschätzt. Apple, Microsoft & Co. sind „Mega Caps" mit über 1 Billion € Marktkapitalisierung.
  • MSCI World

    Welt-Aktienindex mit ca. 1.500 Titeln
    Der bekannteste Welt-Index, gewichtet nach Marktkapitalisierung. Enthält große und mittlere Unternehmen aus 23 Industrieländern. Beliebter Basis-ETF für viele Privatanleger:innen.
  • Performance

    Wertentwicklung über einen Zeitraum
    Die prozentuale Veränderung deines Investments über eine bestimmte Zeit, üblicherweise pro Jahr (p. a.). Wichtig: Vergangene Performance ist kein Garant für zukünftige Renditen.
  • Portfolio

    Deine Sammlung an Wertpapieren
    Die Gesamtheit deiner Anlagen, Aktien, ETFs, Anleihen, Tagesgeld. Ein gutes Portfolio ist diversifiziert und entspricht deiner persönlichen Risikobereitschaft.
  • Rebalancing

    Wiederherstellen der Soll-Aufteilung
    Wenn deine ursprüngliche Aufteilung (z. B. 70 % Aktien / 30 % Anleihen) durch Kursbewegungen verzogen ist, kaufst du gezielt nach oder verkaufst, um die Soll-Aufteilung wiederherzustellen. Empfohlen 1–2× pro Jahr.
  • Robo-Advisor

    Automatisierte Vermögensverwaltung
    Eine App oder Web-Plattform, die für dich ein passendes Portfolio aus ETFs zusammenstellt und automatisch rebalanced. Anbieter: Scalable Capital, Quirion, Growney. Kosten 0,5–1 % p. a.
  • Sondervermögen

    Pleite-sicher beim Fondsanbieter
    Aktienfonds und ETFs sind als Sondervermögen geschützt. Wenn die Fondsgesellschaft pleitegeht, bleibt dein Anteil dein Eigentum. Anders als bei Bankguthaben, die ja „verleihst", deine Fondsanteile aber „besitzt".
  • TER

    Total Expense Ratio, jährliche Fondskosten
    Die Gesamtkostenquote eines Fonds in Prozent pro Jahr. Bei ETFs typischerweise 0,1–0,3 %, bei aktiv gemanagten Fonds 1,5–2,5 %. Wird automatisch vom Fondsvermögen abgezogen.
  • Thesaurierung

    Wiederanlage statt Ausschüttung
    Bei thesaurierenden ETFs werden die Dividenden automatisch wieder im Fonds reinvestiert, Zinseszinseffekt ohne dein Zutun. Steuerlich aber etwas komplexer (Vorabpauschale).
  • Volatilität

    Schwankungsbreite von Kursen
    Misst, wie stark die Kurse einer Aktie oder eines Fonds schwanken. Hohe Volatilität = höheres Risiko, aber auch höhere Renditechance. Aktien-ETFs haben typischerweise 12–18 % Volatilität pro Jahr.
  • Zinseszins

    Zins auf bereits gutgeschriebene Zinsen
    Albert Einstein soll ihn das „achte Weltwunder" genannt haben. Wer 10.000 € zu 7 % anlegt, hat nach 25 Jahren rund 54.000 €, ohne weitere Einzahlung. Die Mathematik des Vermögensaufbaus.
Kategorie · 9 Begriffe

Bank.

  • Dispokredit

    Überziehung auf dem Girokonto
    Erlaubt dir, dein Girokonto kurzfristig ins Minus zu rutschen, gegen hohe Zinsen (typisch 8–12 %). Sollte nur kurz genutzt werden, niemals als dauerhafte Finanzierung.
  • Einlagensicherung

    Schutz für Bankguthaben bis 100.000 €
    In der EU sind Einlagen pro Kunde und Bank bis 100.000 € gesetzlich gesichert. Bei Pleite der Bank zahlt der Sicherungsfonds aus. Wichtig: Aktien und Fonds sind keine „Einlagen", sondern Sondervermögen, anders geschützt.
  • Festgeld

    Geldanlage mit fester Laufzeit
    Du legst einen Betrag für eine feste Zeit (3 Monate, 10 Jahre) bei einer Bank an und bekommst dafür einen garantierten Zins. Vor Ablauf nicht verfügbar, dafür meist höherer Zins als beim Tagesgeld.
  • Girokonto

    Konto für tägliche Zahlungen
    Dein Hauptkonto für Gehaltseingang, Miete, Lastschriften und Kartenzahlungen. Kostet bei modernen Online-Banken (DKB, ING, C24) meist 0 €, bei Filialbanken 4–10 €/Monat.
  • IBAN

    Internationale Kontonummer
    International Bank Account Number, ersetzt seit SEPA die alte Kontonummer. Eine deutsche IBAN besteht aus „DE" + 22 Ziffern und identifiziert dein Konto eindeutig in ganz Europa.
  • Kreditkarte

    Bargeldlos zahlen, oft mit Kredit
    Visa, Mastercard, American Express. Im Gegensatz zur Debitkarte wird der Betrag erst am Monatsende abgebucht. Vorteile: weltweit akzeptiert, oft Versicherungen inklusive. Nachteile: Verlockung zu hohem Konsum.
  • SEPA

    Single Euro Payments Area
    Einheitlicher Euro-Zahlungsraum mit 36 Ländern. Überweisungen und Lastschriften funktionieren EU-weit gleich, in 1–2 Werktagen, kostenlos für Privatkund:innen.
  • Tagesgeld

    Geldkonto mit täglich verfügbarem Guthaben
    Wie ein Sparbuch, aber digital. Du kannst jederzeit auf dein Geld zugreifen, bekommst aber Zinsen drauf. Aktuell beste Konditionen ca. 3 % p. a. Perfekt für Notreserven und kurzfristiges Geld.
  • Wertpapierdepot

    Konto für Aktien, ETFs und Anleihen
    Ein Depot ist wie ein Bankkonto, nur für Wertpapiere. Du kaufst und verkaufst darüber. Eröffnung kostenlos bei den meisten modernen Brokern (Trade Republic, Scalable, ING).
Kategorie · 10 Begriffe

Steuern.

  • Abgeltungssteuer

    Pauschale 25 % auf Kapitalerträge
    Auch Kapitalertragssteuer genannt. Auf Gewinne aus Aktien, ETFs, Zinsen und Dividenden zahlst du in Deutschland 25 % plus Soli plus ggf. Kirchensteuer (gesamt rund 26,4–28 %). Die Bank zieht das automatisch ein.
  • Erbschaftssteuer

    Steuer auf vererbtes Vermögen
    Erbe wird nach Verwandtschaftsgrad und Höhe besteuert (7–50 %). Hohe Freibeträge für Ehepartner (500.000 €) und Kinder (400.000 € pro Elternteil), die meisten Erbschaften bleiben deshalb steuerfrei.
  • Freistellungsauftrag

    Steuerfreibetrag für Kapitalerträge
    Bis 1.000 € Kapitalerträge pro Jahr (Singles) bzw. 2.000 € (Verheiratete) sind steuerfrei. Den Freistellungsauftrag erteilst du deiner Bank, sonst zieht sie automatisch 25 % Abgeltungssteuer ein.
  • Kirchensteuer

    Zusatzsteuer für Kirchenmitglieder
    8 % (Bayern, Baden-Württemberg) oder 9 % (Rest) der Lohn- und Kapitalertragssteuer. Wer aus der Kirche austritt, zahlt sie nicht mehr, Ersparnis bei mittlerem Einkommen ca. 200–500 €/Jahr.
  • Lohnsteuer

    Vorausgezahlte Einkommensteuer
    Wird direkt vom Arbeitgeber an das Finanzamt abgeführt. Hängt von Lohnhöhe und Steuerklasse ab. Am Jahresende kann die Steuererklärung Rückerstattungen bringen, wenn zu viel einbehalten wurde.
  • Solidaritätszuschlag

    Zusatzsteuer von 5,5 %
    5,5 % der Lohn- und Kapitalertragssteuer. Seit 2021 nur noch für höhere Einkommen, bei Lohnsteuer ab ca. 17.500 € jährlich, bei Kapitalerträgen weiterhin auf jeden Euro über dem Freibetrag.
  • Sparerpauschbetrag

    Freibetrag für Kapitalerträge
    Seit 2023: 1.000 € pro Jahr für Singles, 2.000 € für Verheiratete. Bis zu diesem Betrag bleiben Zinsen, Dividenden und Kursgewinne steuerfrei. Wird über den Freistellungsauftrag geltend gemacht.
  • Steuerklasse

    Bestimmt die Lohnsteuerhöhe
    In Deutschland 6 Klassen: I Singles, II Alleinerziehende, III/V die klassische Ehepaar-Aufteilung, IV/IV moderne Ehepaare, VI für Zweitjobs. Beeinflusst nur, wann du wie viel zahlst, am Jahresende rechnest du sowieso ab.
  • Vorabpauschale

    Mindestbesteuerung bei thesaurierenden Fonds
    Da bei thesaurierenden ETFs keine Ausschüttungen besteuert werden, erhebt der Staat eine fiktive Mindestbesteuerung. Die Bank zieht sie meist im Januar automatisch ein. Wird beim späteren Verkauf wieder verrechnet.
  • Werbungskosten

    Beruflich bedingte Ausgaben
    Was du für deinen Beruf ausgibst, kannst du von der Steuer absetzen, bis zur Pauschale von 1.230 €/Jahr automatisch. Bei höheren Kosten lohnt die Einzel-Aufstellung: Fahrtkosten, Fortbildung, Arbeitsmittel.
Kategorie · 6 Begriffe

Vorsorge.

  • Betriebliche Altersvorsorge

    bAV, Vorsorge über den Arbeitgeber
    Direktversicherung, Pensionskasse, Pensionsfonds oder Direktzusage. Du sparst aus dem Brutto, der Arbeitgeber zahlt 15 % dazu. Lohnt vor allem mit hohem Arbeitgeber-Zuschuss.
  • BU-Versicherung

    Berufsunfähigkeitsversicherung
    Sichert dein Einkommen ab, falls du deinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben kannst. Die wichtigste private Versicherung für Berufstätige nach der Krankenversicherung.
  • Gesetzliche Rente

    Erste Säule der Altersvorsorge
    Ca. 48 % deines durchschnittlichen Bruttoeinkommens als Rente. Wer 45 Jahre lang Durchschnittslohn verdient hat, bekommt rund 1.700 € Rente. Reicht meist nicht, private Vorsorge ergänzt.
  • Lebensversicherung

    Risiko- oder Kapital-Lebensvers.
    Risiko-LV: zahlt nur im Todesfall, sehr günstig. Kapital-LV: spart zusätzlich Geld an, in Niedrigzinsphasen meist unattraktiv. Heute überholt durch ETF-Sparplan + separate Risiko-LV.
  • Riester-Rente

    Staatlich geförderte Altersvorsorge
    Der Staat zahlt Zulagen, du sparst eigenes Geld dazu. Lohnt vor allem für Familien mit mehreren Kindern. Komplex, oft mit hohen Kosten, pro & contra im Einzelfall prüfen.
  • Rürup-Rente

    Basisrente für Selbständige
    Steuerlich geförderte Altersvorsorge, vor allem für Selbständige attraktiv. Hohe Steuervorteile in der Einzahlphase, aber unflexibel: keine Kündigung, keine Auszahlung als Einmalbetrag.
Kategorie · 6 Begriffe

Makro.

  • BIP

    Bruttoinlandsprodukt
    Summe aller in einem Jahr in einem Land produzierten Güter und Dienstleistungen. Wichtigster Indikator für die wirtschaftliche Lage. Deutsches BIP 2024: ca. 4,2 Billionen €.
  • Deflation

    Sinkende Preise
    Gegenteil von Inflation, die Preise fallen über längere Zeit. Klingt gut, ist aber gefährlich: Konsumenten warten auf weiter fallende Preise, Unternehmen verdienen weniger, Arbeitsplätze gehen verloren.
  • EZB

    Europäische Zentralbank
    Steuert die Geldpolitik im Euro-Raum: Leitzinsen, Geldmenge, Bankenaufsicht. Sitz Frankfurt am Main. Hauptziel: Preisstabilität (ca. 2 % Inflation pro Jahr).
  • Inflation

    Anstieg des allgemeinen Preisniveaus
    Wenn die Inflation 3 % beträgt, kannst du dir mit 100 € im nächsten Jahr nur noch das leisten, was 97 € heute leisten. Geld auf dem Girokonto verliert real an Wert, Anlage schützt davor.
  • Leitzins

    Zentralbank-Zinssatz
    Der Zinssatz, zu dem sich Geschäftsbanken bei der EZB Geld leihen. Beeinflusst alle anderen Zinsen, Tagesgeld, Kreditzinsen, Hypotheken. Wird zur Inflationssteuerung genutzt.
  • Rezession

    Wirtschaftliche Schrumpfung
    Mindestens zwei Quartale in Folge mit fallendem BIP. Häufig steigende Arbeitslosigkeit, weniger Konsum, Aktienkurse fallen. Historisch auf jeden Bullenmarkt folgt früher oder später eine Rezession.
Kategorie · 6 Begriffe

Immobilie.

  • Annuitätendarlehen

    Klassischer Hauskauf-Kredit
    Du zahlst über die ganze Laufzeit eine konstante monatliche Rate (Annuität). Anfangs ist viel Zins drin, am Ende viel Tilgung. Standardform für Eigenheim-Finanzierung in Deutschland.
  • Beleihungswert

    Bank-interne Bewertung der Immobilie
    Was die Bank denkt, was sie für die Immobilie im Notverkauf bekommen würde, typisch 70–80 % des Kaufpreises. Bestimmt, wie viel sie dir leiht. Eigenkapital deckt die Differenz.
  • Grundbuch

    Öffentliches Register für Grundstücke
    Beim Grundbuchamt geführtes Register, das Eigentumsverhältnisse, Belastungen und Rechte an Grundstücken dokumentiert. Eintragung als Eigentümer macht den Kauf rechtlich wirksam.
  • Hauskauf-Nebenkosten

    12 % on top des Kaufpreises
    Grunderwerbsteuer (3,5–6,5 %) + Notar (2 %) + Grundbuch (0,5 %) + Makler (3,57 %). Bei einem 500.000-€-Haus also rund 60.000 € extra, direkt verloren, kein Asset.
  • Sondertilgung

    Außerplanmäßige Kreditrückzahlung
    Recht im Kreditvertrag, einmal pro Jahr einen Sonderbetrag (typ. 5–10 % der Restschuld) zusätzlich zu tilgen. Verkürzt Laufzeit und Zinskosten erheblich. Beim Vertragsabschluss verhandelbar.
  • Tilgung

    Rückzahlung des Kredits
    Der Anteil deiner Monatsrate, der nicht Zins ist. Bei niedrigem Anfangs-Tilgungssatz (1 %) brauchst du 40+ Jahre, bei 3 % rund 25 Jahre. Höhere Anfangstilgung = schnelleres Schuldenfrei.

Ein Begriff fehlt?

Schreib uns